Orangenschalen wegwerfen? Viel zu kostbar! Mach was draus!

by wildemoehre

Bei manchen Dingen blutet einem doch das Herz. Vieles wird weggeworfen, obwohl es noch nützlich oder brauchbar wäre. In manchem Abfall verbergen sich sogar auf den ersten Blick kaum wahrnehmbare, kostbare Schätze, wie zum Beispiel in den Schalen von Orangen. Genau hier sind nämlich besonders wohl duftende und gut tuende Inhaltsstoffe zu finden. In allen Zitrusfrüchten sind ätherische Öle, in bei genauerem Hinsehen sehr wohl sichtbaren Ölbehältern, enthalten. Jedes Kind kennt doch den “Orangen-Kerzen-Trick”: Wenn man eine Orangenschale vor einer Kerzenflamme mit den Fingern zusammenpresst, entsteht eine Stichflamme. Verantwortlich davor sind die leicht brennbaren ätherischen Öle.

Zitrusöle werden in der Regel durch sogenannte Expression gewonnen. Dabei werden die Ölbehälter in den Schalen mechanisch geraspelt und mit Wasser vermischt. Das entstehende Gemisch wird in waschmaschinenartigen Trommeln geschleudert und gefiltert. Bei diesem Vorgang trennen sich die ätherischen Öle vom Wasser. Ätherische Öle sind teuer, weil ihre Herstellung aufwendig ist und weil für ihre Gewinnung große Mengen an pflanzlichen Rohstoffen notwendig sind. Um ein Liter Orangenöl zu gewinnen, benötigt man ca. 200-300 kg Orangenschalen, dies entspricht ungefähr 3.000 Früchten. Angesichts dieser Informationen fällt es einem doch schwer, die duftenden Schalen einfach zu entsorgen. Also machen wir doch am besten etwas daraus, zum Beispiel ein stimmungsaufhellendes, beruhigendes, entspannendes und energiespendendes Badesalz, das ich euch im folgenden Blogpost vorstellen werde.  Noch dazu gibt es in diesem Blogpost einen kleinen Exkurs zum Thema ätherische Öle: “Was sie sind und was sie können”.

Ätherische Öle

Ätherische Öle sind ölige, leicht verdampfende Extrakte aus Pflanzen, die den charakteristischen Duft für die jeweiligen Pflanze aufweisen. Sie können somit auch als Essenz, oder als Seele einer Pflanze angesehen werden. Ätherische Öle kommen in den Blättern, Blüten, Wurzeln, Rinden, Früchten und Schalen von Pflanzen vor. Auch in Harzen sind sie enthalten. Im Gegensatz zu fetten Ölen verdampfen ätherische Öle vollständig und hinterlassen auf Papier keine „Fettflecke“. Ätherische Öle setzen sich aus bis zu 500 verschiedenen Bestandteilen zusammen, enthalten jedoch keine Fette. Sie sind wenig wasserlöslich und schwimmen bis auf wenige Ausnahmen auf dem Wasser auf (Nelkenöl ist z.B. schwerer als Wasser und sinkt zu Boden). In Fett sind ätherische Öle gut löslich, in Wasser kaum. Einer wässrigen Zubereitung, z.B. Bad, kann man deswegen ein wenig natürliches Pflanzenöl oder Schlagsahne als Emulgator hinzufügen. 

Die duftenden Öle erfüllen im Pflanzenreich jede Menge Aufgaben:

  • sie wehren beispielsweise Fressfeinde, Schädlinge sowie krankheitserregende Bakterien und Pilze ab und bilden damit die natureigene “Hausapotheke”  der Pflanzen, für die Pflanzengesundheit selbst.
  • Ätherische Öle locken aber auch bestäubende Insekten und Tiere, welche Früchte verbreiten und damit einen Beitrag zur Vermehrung der Pflanze leisten, an.
  • Sie dienen der Kommunikation zwischen den Pflanzen. Mit Hilfe der Duftstoffe können Pflanzen sich gegenseitig vor Bedrohungen warnen. Die Reaktion ist die Produktion bestimmter Inhaltsstoffe (z.B. erhöhte Produktion von Bitterstoffen als Fraßschutz), um die Bedrohung abzuwehren.
  • Aber auch unerwünschte Nachbarschaft aus dem Pflanzenreich kann mit Hilfe von ätherischen Ölen abgewehrt werden und somit genügend Wasser und Nährsalze für den eigenen Fortbestand gesichert werden.
  • schon der Name “ätherisches Öl” weist auf eine weitere Funktion hin. Der Name kommt aus dem Griechischen, wo Äther (aither) = “Himmelsluft” bedeutet. Ätherische Öle sind leicht flüchtig, d.h., bei Wärmeeinwirkung verdampfen sie schnell. Dadurch entsteht eine Art Dunstglocke über den Pflanzen, welche wie ein gasförmiger Schutzschleier wirkt, der die Pflanzen bei Hitze vor UV-Strahlung und Wasserverdunstung schützt. Teilweise ist der Dunst an heißen Tagen sogar sichtbar, etwa über Lavendelfeldern in der Provence oder in den australischen Blue Mountains, wo das ätherische Öl der Eukalyptusbäume verdampft. Während unserer botanischen Kräuterreisen nach Portugal haben wir “an der eigenen Nase” erfahren dürfen, wie so eine “ätherische Dunstglocke” duftet. Betörend stieg uns der Duft der zahlreichen Zistrosensträucher in die Nase.

Wie ätherische Öle wirken und wie sie anwendbar sind

Ätherische Öle wirken ganzheitlich auf Körper, Geist und Seele. Über den Duft, gelangen Botschaften in das Limbische System in unserem Stammhirn. Diese sind ungefiltert, d.h., sie werden nicht vom Verstand beeinflusst. Noch bevor unser logisches Denken (im Großhirn) begreift was passiert, setzen die Duftreize bereits in tieferliegenden Gehirnschichten neurochemische Prozesse in Gang, indem sie die Produktion verschiedener Botenstoffe anregen. Das Limbische System ist die Steuerungszentrale für unsere Gefühle, Befindlichkeiten, für unser Erinnerungsvermögen, für unsere Sexualität und so weiter. Von hier aus werden auch alle vegetativen Funktionen. wie Kreislauf, Verdauung, Atmung, Temperaturregulation usw. geregelt. Schnell wird klar, warum ätherische Öle auf allen Ebenen wirksam sind.

Ätherische Öle können über folgende Anwendungen wirksam werden:

  • über den Geruchssinn, z.B. Raumbeduftung, Saunaaufguss, Bäder, Körper-/Duftspray, Naturparfum etc.
  • über den Hautkontakt, z.B. Bäder, Kosmetik, Wickel, Massagen
  • über die Einatmung durch Inhalieren oder Bäder
  • Über die Einnahme 

ACHTUNG!!! Ätherische Öle sind unbedingt in hoher Verdünnung anzuwenden. Sie reizen die Haut und die Schleimhäute und einige Öle, wie z.B. Pfefferminzöl können für Babies lebensbedrohlich werden. Für Babies bis zu 6 Monaten gelten ätherische Öle grundsätzlich als ungeeignet, da sie einen sehr feinen Geruchssinn haben, der sehr empfindlich reagiert. Eine Behandlung von Kleinkindern ab 6 Monaten sollte nur unter fachlicher Betreuung bzw. mit der entsprechenden Fachkenntnis stattfinden. Einen hilfreichen Beitrag hierzu findet ihr bei Eliane Zimmermann.

Auf emotionaler, geistiger und seelischer Ebene können ätherische Öle u.a.

  • beruhigen & entspannen
  • Schlaf schenken
  • Angst lösen
  • anregen & motivieren
  • Selbstvertrauen steigern
  • Lernvermögen steigern
  • Konzentrationsfähigkeit steigern
  • Sinnlichkeit anregen & Aphrodisieren

Auf körperlicher Ebene können ätherische Öle u.a.

  • antimikrobiell, antibakteriell, antiviral, desinfizierend wirken
  • Entzündungen hemmen
  • Verdauung fördern
  • Appetit anregen
  • bei Magenverstimmungen, Magen- und Darmbeschwerden, Blähungen und  und Bauchschmerzen helfen
  • bei Übelkeit helfen
  • entkrampfen
  • entstauen
  • Durchblutung fördern
  • bei Muskel- und Gelenkbeschwerden, bei rheumatischen Beschwerden und Gicht helfen
  • Lymphfluss anregen
  • Immunsystem stärken
  • Herz/Kreislauf stärken
  • Schmerzen lindern, u.a. Kopfschmerzen, Zahnschmerzen
  • Wundheilung verbessern und beschleunigen
  • adstringieren
  • die Heilung von Hämatomen, blauen Flecken verbessern
  • bei Menstruationsbeschwerden helfen
  • Den Hormonhaushalt ausgleichen (phytohormonelle Wirkung)
  • bei Erkältungsbeschwerden sowie Nebenhöhlenentzündungen  helfen, Husten und zähen Schleim lösen

Entspannung pur mit dem Orangen-Fichtennadel-Badesalz

Das selbstgemachte Badesalz mit Orangenschalen und Fichtennadelöl wirkt vor allem durch den Duft auf unser Wohlbefinden. Auf wohltuende Weise hilft das Badesalz Stress abbauen, hellt die Stimmung auf und lässt uns so richtig entspannen. Aber auch auf körperlicher Ebene entspannt das Bad Muskeln und Gelenke, durchblutet und regt den Hautstoffwechsel an. Was will man mehr? Solch eine kleine Wellness-Einheit sollte man sich unbedingt immer mal wieder gönnen, denn es tut einfach auf allen Ebenen gut. 

Orangenöl

Orangenöl hat eine hautentschlackende Wirkung und wird deswegen auch bei Zellulites verwendet.

Auf die Seele wirkt Orangenöl:

  • stimmungsaufhellend
  • beruhigend, entspannend
  • psychisch ausgleichend
  • gegen Unruhe, Stress, Nervosität und Ängste

Fichtennadelöl

Fichtennadelöl wirkt durchblutungsfördernd, antibakteriell, entzündungshemmend und krampflösend. Es hilft unter anderem auch bei Muskel- und Gelenkbeschwerden und Verspannungen. 

Auf die Seele wirkt Fichtannadelöl:

  •  entspannend
  • kräftigend
  • klärend und energetisierend
  • beruhigend, entspannend
  • gegen psychische und geistige Erschöpfung
  • gegen Stress, Unruhe, nervöse Anspannung und Ängste

Welches Salz

Welches Salz zum Baden verwenden, das ist eine gute Frage. Salz ist nämlich nicht gleich Salz. Ein Kochsalz ist ein raffiniertes Salz, das stark behandelt ist und kaum noch Mineralien und Spurenelemente aufweist. Den Anspruch an Natürlichkeit und Naturbelassenheit erfüllt dieses Salz nicht. Da bei einem Badesalz nicht nur die Aroma- und Heilpflanzen, sondern auch das Salz selbst wirken, sollte hier auf eine gute Qualität des Salzes geachtet werden. Ein Salzbad soll einen energetischen Kick bewirken, denn der Zellstoffwechsel wird gefördert, wobei die Zellen gleichzeitig über die Haut entgiften und auch wieder mit fehlenden Mineralien versorgt werden. Salz aus dem Toten Meer hat den höchsten Gehalt an Mineralien und Spurenelementen, aber auch ein naturbelassenes Meersalz oder Steinsalz kann verwendet werden. Da ein Salzbad dem Körper auch aus tiefen Gewebsschichten Wasser entzieht, ist es empfehlenswert, nach dem Bad ein großes Glas Wasser zu trinken.

Rezept: Entspannendes Orangenschalen-Fichtennadelöl-Badesalz

Entspannendes Orangenschalen-Fichtennadelöl-Badesalz

Tut es euch weh, wenn ihr dieses oder jenes einfach in den Abfalleimer entsorgt? Manchmal bedarf es nur ein wenig Überlegung und Kreativität und es können aus Resten noch ganz tolle Sachen entstehen. Hier gebe ich euch ein paar Ideen zur Verwendung von Orangenschalen plus Rezept zum Download und einem Exkurs zum Thema ätherische Öle […] Rezept drucken

Zutaten

  • 225 g Totes Meer Badesalz
  • Schale einer großen Bio-Orange
  • 15 Tropfen Fichtennadelöl

Und so geht’s

  • Orangenschale im Mixer zerkleinern
  • Orangenschale mit einem Löffel unter das Badesalz heben
  • 15 Tropfen Fichtennadelöl zum Badesalz geben und nochmals alles gut miteinander vermischen (wem das zu viel Fichtennadelöl ist, nimmt einfach etwas weniger)
  • Badesalz in ein verschließbares und luftdichtes Gefäß, z.B. Dose oder Glas füllen
  • lichtgeschützt und trocken lagern

 

Kurz notiert

Für ein Vollbad ca. 2-3 EL des Badesalzes direkt ins Badewasser geben oder das Badesalz in ein Baumwollsäckchen geben und dieses in das Badewasser einhängen. Alternativ kann man auch etwas Badesalz in einen Waschhandschuh geben und sich damit einreiben. Dies ist z.B. eine schöne Alternative, wenn man keine Badewanne zur Verfügung hat. Ich denke, es versteht sich von selbst, dass nur die Schalen von Bio-Orangen genutzt werden sollten.

 

Noch eine hübsche Idee...

Super süß sind kleine Orangenschalenherzen, die mit Miniaturausstechern (Spitzbuben Ausstecher) aus der Orangenschale gestanzt werden. Die Herzchen schwimmen im Badewasser und duften herrlich, wenn man sie während des Bades in der Hand andrückt oder sich damit einreibt. Wer die Herzchen nicht pur auf der Haut mag, kann sie in einen Waschhandschuh geben. Die Herzchen eigenen sich auch ganz wundervoll als Anhänger und Verzierung für Geschenke, als Tisch- oder Platzdeko.
oder den Liebsten den Tee einmal mit kleinen Orangenherzen servieren...
Hier auf dem Bild Rosentee mit Orangenherzen und dezentem Orangengeschmack.

Und noch eine Idee...

Wie wäre es mit ein wenig duftender Deko? Eine Bienenwachskerze in einem "Orangenförmchen". Hierfür müsst ihr nur die Orange halbieren und das Fruchtfleisch heraustrennen. Ich mache das z.B. so, wenn ich das Orangenfleisch für einen Smoothie verwenden möchte. Die Orangenschale wird zunächst komplett getrocknet. Der Docht (gibt es im Bastelgeschäft) wird in den Mittelpunkt gesetzt und die kleine "Orangenform" mit flüssigem Bienenwachs befüllt. Bevor das Wachs trocknet, kann es noch mit getrockneten Blüten eurer Wahl, z.B. Rose, Kamille, Mädesüß, Steinklee, Holunder oder Schafgarbe bestreut werden. Wer mag kann dem flüssigen Bienenwachs vor dem Eingießen auch noch ein Tröpfchen ätherisches Öl hinzufügen und ihr erhaltet eine herrliche und ganz natürliche Duftkerze, von der nach der Benutzung außer dem kleinen Metallplättchen vom Docht nichts bleibt, was nicht kompostierbar wäre. Bleibt nach dem Abbrennen der Kerze Wachs übrig, kann dieser zu neuen Kerzen verarbeitet werden.

Bitte Kerzen beim Abbrennen nicht unbeaufsichtigt lassen!!

Mit Walnussschalen und vielen weiteren Fruchtschalen funktioniert es übrigens auch...

Ihr Lieben, vielleicht konnte ich euch mit meinen “Orangenschalen-Ideen” ein wenig inspirieren. Es gibt ja noch unzählige weitere Möglichkeiten, z.B. die Schalen trocknen, mahlen und zum backen verwenden, die getrockneten Schalen für eigene Teemischungen verwenden, ein Reinigungsmittel aus den Schalen machen, eurer Fantasie könnt ihr da freien Lauf lassen. Bei allen Anwendungen sollten natürlich ausschließlich Bio-Orangen verwendet werden, das versteht sich von selbst. Lasst es euch gut gehen und lasst euch von den Pflanzendüften sanft verwöhnen. Alles Liebe!

Eure Wilde Möhre

Disclaimer! Wenn man selber Wildpflanzen sammelt und diese nutzt, muss man in der Lage sein, die Pflanze zu hundert Prozent sicher zu erkennen. Bei Unsicherheit ist von der Nutzung unbedingt abzusehen! Die auf dieser Seite zur Verfügung gestellten Informationen sind sorgfältig zusammengetragen und recherchiert. Dennoch übernimmt der Anbieter dieser Webseite keine Gewähr für die Aktualität, Vollständigkeit und Richtigkeit der bereitgestellten Seiten und Inhalte. Die vorgestellten Hausmittel und Rezepturen ersetzen nicht den Arztbesuch. Die Anwendung bei Babies, Kleinkindern, Kindern, Schwangeren und Menschen mit Bluthochdruck sollte in jedem Fall unter ärztlicher Begleitung bzw. nur mit vorheriger Abklärung durch einen Arzt erfolgen. Bei unklaren, schweren, akuten und anhaltenden Gesundheitsbeschwerden reichen Hausmittel nicht aus und es sollte ein Arzt konsultiert werden. Das Nachmachen der Rezepturen und die Anwendung der Tipps geschieht auf eigene Verantwortung.

Fotos: ©Silja Parke

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6 comments

Sara - Mein Waldgarten 4. Februar 2019 - 15:50

Ganz entzückend, die kleinen Herzchen 🧡🧡🧡
Wir bekommen bei uns allerdings kaum Bio – Orangen, so dass man die Schale bestenfalls zur Deko nehmen kann.

Liebe Grüße
Sara
(von.buelsdorf auf Instagram)

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wildemoehre 4. Februar 2019 - 20:16

Hallo liebe Sara, das ist aber schade. Die Herzchen sind aber wirklich auch ganz entzückend. Man kann sie auch auf Bänder aufziehen, dann entstehen kleine, süße Girlanden. Weihnachten und in der Adventszeit kann man statt Herzchen auch Sternchen ausstechen oder im Frühjahr und Sommer kleine Blümchen. Ganz liebe Grüße Silja

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Nicole Mamani Flora 20. Februar 2019 - 06:57

Wieder einer deiner wunderbaren Blogposts. So viel Wissen, dazugehörige Rezepte und dann noch diese Bilder. Vielen Dank für die Zeit, die du dir dafür nimmst.
Meine Kinder stechen jeweils Anfangs Winter kleine Sterne , Herzen und Tannenbäume aus den Schalen der Orangen und Mandarinen, fädeln sie auf und schmücken die ganze Wohnung damit. Sieht wunderschön aus und duftet so gut. Ich mische getrocknete Orangenschalenstücke sehr gerne in Teemschischungen. Besonders in Chaimischungen finde ich sie herrlich. Und dein Badesalz ist übrigens wunderbar!!!! Danke

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wildemoehre 20. Februar 2019 - 18:30

Liebe Nicole, vielen lieben Dank für die lieben Worte, die ich gerne zurück gebe. Auch ich lese sehr gerne in deinem liebevollen Blog und bin dankbar für die Zeit, die du dir nimmst, um andere an deiner Liebe zu den Pflanzen teilhaben zu lassen und damit Inspiration und Denkanstöße zu geben. Die kleinen “Sternenketten” aus Orangenschalen liebe ich auch sehr. Sie sind so hübsch und dann noch der Duft! Ich dekoriere auch gerne Geschenke damit. 🙂 Ja, in winterlichen Teemischungen sind Orangenschalen ebenfalls herrlich oder auch fein gemahlen zur Aromatisierung von Gebäck. Vielen Dank für deine Anregungen und es freut mich sehr, dass du das Badesalz gerne magst. Viel Freude damit und alles Liebe zu dir in die Schweiz! Silja

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Ernst Wolzenburg 20. Februar 2021 - 19:55

Geniale Tips die man auch leicht nach machen kann.
Da wir immer einen Saft mit dem Slow Juicer machen, pressen wir als erstes die Orangenschalen und verwenden den Saft für die Wäsche oder für das Geschirrspülmittel. Wir machen auch Orangensticks. Orangen mit dem Schäler schälen, ohne weißer Haut, in Zucker kochen, anschließend trocknen lassen und eine Hälfte in geschmolzene Schokolade tauchen. Schmeckt ausgezeichnet.
Mit ätherischen Ölen machen wir eher weniger. Darum waren wir total fasziniert von deiner Seite. Super Ideen die auch nachmachbar sind.
Kompliment und bitte weiter so.

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wildemoehre 21. Februar 2021 - 20:22

Lieber Ernst, ganz lieben Dank für das nette Feedback, das freut mich wirklich sehr! Die Sticks mache ich auch sehr gerne aus der Schale. Ich habe sie auf Kroatienreisen kennen gelernt und war gleich süchtig danach. 🙂 Ganz liebe Grüße Silja

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