Schnelle Rezepte für die Hausapotheke mit Ringelblumenblüten

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Schnelle Rezepte für die Hausapotheke mit Ringelblumenblüten

Manchmal steckt das Leben voller Überraschungen. Plötzlich steht ein Korb voller herrlicher Ringelblumenblüten auf dem Tisch. Der Vater meines Liebsten hat ihn vorbei gebracht. Ich komme häufig in den Genuss seines prächtigen Gartens, indem ich die Früchte ernten darf. Der Anblick dieser leuchtenden kleinen Sonnen ist eine wahre Freude und Calendula kann man immer gut gebrauchen. Fast in jedem Garten ist die Ringelblume zu finden, vermutlich weil sie eine wirklich dankbare und pflegeleichte Gartenbewohnerin ist, die nicht viele Ansprüche an Standort und Pflege stellt und sich zudem ganz einfach von selbst vermehrt. Darüber hinaus hat sie nicht nur eine unheimlich warme und sonnige Ausstrahlung, sie ist auch eine Heilpflanze. Es gibt unzählige Zubereitungen mit der Ringelblume. Als mir nun diese wunderbaren Blümchen unvorhergesehen zufielen, hatte ich gerade nicht viel Zeit für die Verarbeitung. Darum habe ich mich für ein paar ganz schnelle und einfache Rezepte entschieden, die ich euch in diesem Blogpost gerne vorstellen möchte.

Was machen, wenn plötzlich ein Körbchen Ringelblumenblüten auf dem Tisch steht?

Calendula die Wund(en)heilerin

Mit ihrem leuchtend warmen und sonnigen Wesen heilt die Ringelblume nicht nur seelische Wunden, sie ist vor allem auch auf körperlicher Ebene eine Wundheilpflanze. Die vielseitige Schöne kommt äußerlich angewendet sehr häufig für Hautprobleme verschiedenster Art und zur Behandlung kleinerer Wunden und Verbrennungen, Risse, Quetschungen und Entzündungen zum Einsatz. In der Volksmedizin wird sie auch bei Magen- und Darmstörungen, bei seelischen Belastungen und Verletzungen verwendet. Es werden vor allem Salben, Öle und Aufgüsse für Umschläge und zum Gurgeln verwendet. Getrocknete Ringelblumenblütenblätter (ausgezupfte randliche Zungenblüten) und Ringelblumen-Zubereitungen in der Hausapotheke können nie schaden, da sie vielseitige Anwendungen finden können. Der Ringelblume wird u.a. eine abschwellende, antibakterielle, entzündungs- und pilzhemmende sowie entkrampfende Wirkung zugeschrieben. Zudem unterstützt sie die Bildung von neuem Bindegewebe. Ihre Wirkstoffe sind hauptsächlich Flavonoide, Triterpene und Saponine und für ihre Wundheilkraft sind vor allem auch ihre fettlöslichen Faradiole verantwortlich.

Ringelblumen-Zubereitungen in der Hausapotheke schaden nie. Calendula ist die Wundheilerin schlechthin.

"Wesentliche" Betrachtungen der Ringelblume

Kleiner Exkurs in die Signaturenlehre

Lichtbringerin & Kraftspenderin

Möchte man sich auf eine andere Ebene begeben, kann man die Pflanze auch einmal von ihrem Wesen her betrachten. Das Wesen einer Pflanze ist, was zu uns spricht, wenn wir die Pflanze berühren und betrachten. Von diesen Eindrücken ausgehend versuchte man in früheren Zeiten auf die Wirkung von Pflanzen zu schließen. Eine solche Vorgehensweise war nicht ungewöhnlich. Die Signaturenlehre ist die Lehre von den Zeichen der Natur. Bereits im Altertum wurde sie angewendet und später in Europa durch den Arzt und Alchemisten Paracelsus schriftlich formuliert. Einige der durch die Signaturenlehre beschriebenen Wirkungen konnten in der modernen Zeit wissenschaftlich bestätigt werden, andere nicht. Worauf man diese “Trefferquote” zurückführen kann, ist eine interessante Frage. Sicherlich beruht sie aber auf Beobachtungen und Erfahrungen und auf einen anderen Zugang zur “beseelten” Natur – eine gängige Betrachtungsweise der damaligen Zeit. Nach der Signaturenlehre offenbaren die Blüten der Ringelblumen beispielsweise allein schon durch die Farbe Lebenslust und Wärme. Die Blüten wirken hierdurch ermunternd, wie die Sonne, die es schafft, uns bei Niedergeschlagenheit und seelischer Belastung wieder aus dem Dunkel ans Licht zu führen. Mit ihrer unbändigen und robusten Kraft steht die Ringelblume symbolisch für pure Lebensenergie. So soll sie die gestörten Energiefelder über den Wunden schließen und der verletzten Haut oder Seele neue Kraft zuführen.

Kraft geben und Wunden verschließen ist die Signatur der Ringelblume

Heilerin & fürsorgliche Beschützerin

Die Ringelblume gehört zu der Familie der Korbblütler, das heißt, was wir als einzelne Blüte ansehen, ist eigentlich ein ganzer Korb voller Blüten, den Röhrenblüten innen und den Zungenblüten außen. Die inneren Röhrenblüten sind bei der Ringelblume unfruchtbar. Wenn die Ringelblume zur Fruchtbildung übergeht , “ringeln” sich die Zungenblüten nach innen und legen sich schützend über die unfruchtbare Innenfläche, bis diese vollständig verschlossen ist. Die Blüte der Ringelblume öffnet sich bei Sonnenaufgang und schließt sich bei Sonnenuntergang. Manchmal bleibt sie am Morgen auch gleich verschlossen, dann wissen wir, dass wir kein gutes Wetter erwarten können. Schützend legt sich auch hier die äußere Hülle um das Innere, was mich an das Gänseblümchen erinnert, das der gleichen Pflanzenfamilie angehört und unter anderem bei körperlichen und seelischen Übergriffen verwendet wird. Ein anderer wesenhafter Hinweis auf den heilenden und “verschließenden” Charakter der Ringelblume – vonseiten der Signatur betrachtet – ist der weiße Milchsaft, der austritt, wenn man die Stängel bricht oder abschneidet. Er verfestigt sich und die Wunde an der Schnitt-/Bruchstelle wird so wie durch ein Pflaster verschlossen. 

Die Blüten der Ringelblume öffnen sich bei Sonnenaufgang und schließen sich bei Sonnenuntergang. Bei schlechtem Wetter bleiben sie verschlossen und schützen fürsorglich ihr Innenleben.

Warum denn nicht?

Die Betrachtung der Signaturen ist keine wissenschaftliche Methode. Sie ist intuitiv und individuell von der eigenen Auslegung der “Zeichen” abhängig. Jedoch ist es meinerseits eine Anregung, den Zugang zu Pflanzen auf unterschiedlichen Ebenen und aus verschiedenen Perspektiven zu suchen. Warum denn nicht? Auf diese Weise sehen wir uns Pflanzen genauer an, als wir es normal tun würden. Wir entwickeln einen Blick für das Detail und ein Gefühl für die Pflanzen. Letztlich sind vielleicht auch der Glaube daran und eine gesunde Verbindung zu den Wesen der Natur Auslöser von Selbstheilungskräften. Ich persönlich bin dankbar dafür, dass wir heutzutage in der komfortablen Lage sind, neue und auch wissenschaftliche Erkenntnisse mit altem Kräuterwissen, Brauchtum und unserer ureigensten Intuition verbinden zu können. Auf diese Weise können wir aus einem wundervollen Füllhorn schöpfen und uns selbst damit etwas Gutes tun. Bei den Rezepten und Anwendungen verlasse ich mich aber lieber auf die vielfach überlieferten und erprobten Rezepte und versuche neues Wissen zu integrieren.

Während der Fruchtbildung ringeln sich die Zungenblüten hoch und legen sich schützend über die unfruchtbare Innenfläche, bis sie verschlossen ist.

Dreierlei Mittelchen für die Hausapotheke

Folgend zeige ich die drei von mir gewählten Rezepte. Sie sind eine Möglichkeit, Ringelblumenblüten schnell und einfach zu verarbeiten und die Hausapotheke mit wirkungsvollen Mitteln zur Wundheilung und Entzündungshemmung auszustatten.

Ringelblumenblüten-Tinktur

Zutaten

  • 1 Schraubglas oder ein anderes verschließbares Glasgefäß
  • frische oder getrocknete Ringelblumenblüten (die ausgezupften äußeren Zungenblüten verwenden)
  • 45-prozentiger Alkohol

Und so geht's

Das Schraubglas bis zum Rand locker mit den frischen Ringelblumenblüten füllen und mit dem 45-prozentigen Alkohol aufgießen.  Solltet ihr getrocknete Blüten verwenden, könnt ihr diese im Volumenverhältnis von 1:5 (Blüten zu Öl) mischen, denn bei den frischen Blüten macht einen Großteil des Volumens das enthaltene Wasser aus, während getrocknete Blüten weniger Volumen haben und konzentrierter sind. Wenn ihr hochprozentigeren Alkohol auf 45 Prozent herunter verdünnen möchtet, findet ihr hier einen Ethanolrechner als Hilfsmittel. Eine tabellarische Übersicht verschiedener Pflanzeninhaltsstoffe und dem entsprechend zu verwendenden Ethanolgehalt findet ihr in meinem Blogpost zur Kapuzinerkresse.

Die Mischung eine Woche bei Zimmertemperatur, nicht in der direkten Sonne stehen lassen und täglich schütteln. Dann abseihen und in ein dunkles Tropffläschchen (z.B. Braunglas) füllen. Kühl, dunkel und trocken lagern. Die Tinktur hält bei sachgerechter Lagerung mindestens ein Jahr.

Anwendung der Tinktur

Ringelblumentinktur wird in der Volksheilkunde zur Unterstützung der Wundheilung und zur Erstversorgung von Wunden verwendet, sie wirkt u.a. Entzündungen entgegen. Dabei sollte die Tinktur nicht unverdünnt verwendet werden. Für Verbände und Auflagen werden 1-2 TL auf 1/4-Liter keimfreies, also abgekochtes bzw. destilliertes Wasser gegeben. Ein Tuch oder eine Mullbinde wird in der Mischung getränkt und mit einem Verband fixiert. Schwere, offene Wunden sollten auf jeden Fall einem Arzt vorgeführt und in Absprache mit ihm behandelt werden.

Darüber hinaus wird Ringelblumentinktur für Spülungen zur Linderung von Zahnfleischentzündungen und Entzündungen der Mundschleimhaut genutzt. 1 Esslöffel der Tinktur wird in 1 Glas warmes Wasser gegeben und damit der Mund gespült. 

Ringelblumenblüten-Tinktur ist praktisch, da sie lange haltbar ist.

Ringelblumenblüten-Öl

Zutaten

  • 1 Schraubglas oder ein anderes verschließbares Glasgefäß
  • frische oder getrocknete Ringelblumenblüten (die ausgezupften äußeren Zungenblüten verwenden)
  • kalt gepresstes Olivenöl, Sonnenblumenöl oder Mandelöl

Und so geht's

Das Glas locker bis zum Rand mit den Ringelblumenblüten füllen und mit dem Öl  – ich habe Sonnenblumenöl verwendet – auffüllen. Falls ihr getrocknete Blüten verwendet, könnt ihr diese im Volumenverhältnis von 1:5 (Blüten zu Öl) mischen, denn bei den frischen Blüten macht einen Großteil des Volumens das enthaltene Wasser aus und die getrockneten Blüten haben entsprechend weniger Volumen und sind konzentrierter.

Die Mischung ein bis zwei Wochen bei Zimmertemperatur, nicht in der direkten Sonne stehen lassen und täglich schütteln. Dann abseihen und in ein dunkles Fläschchen (z.B. Braunglas) füllen. Kühl, dunkel und trocken lagern. Haltbarkeit je nach Öl ca. ein Jahr. 

Anwendung des Öls

Das Öl kann statt Ringelblumensalbe zur Unterstützung der Wundheilung, zur Behandlung leichter Verletzungen sowie bei entzündeter Haut und bei Brustdrüsen- und Nagelbettentzündungen verwendet werden. Statt mit der Tinktur-Wasser-Mischung (siehe oben) oder einem Teeaufguss (siehe weiter unten), können auch mit dem Öl Umschläge und Auflagen gemacht werden, jedoch nicht auf offenen und tiefen Wunden. Hier ist ein Arzt zu konsultieren. Es kann außerdem als Grundlage zur Herstellung einer Ringelblumensalbe oder Pflegecreme verwendet werden.

Ringelblumenblütenöl kann sowohl als Heil- als auch als Pflegeöl verwendet werden. Darüber hinaus kann es als Basis für Cremes und Salben hergenommen werden.

Ringelblumen-Salbe

Zutaten

  • 20 g ausgezupfte Zungenblüten von den frisch gepflückten Blütenköpfchen
  • 100 ml Sonnenblumenöl (Statt die Blütenköpfchen im heißen Öl auszuziehen, kann auch 100 ml des Kaltauszugs in Öl – siehe Rezept oben – verwendet werden)
  • 15 g Bienenwachs  (Bio-Bienenwachs vom Imker, aus dem Kosmetikzubehör-Handel oder aus der Apotheke)
  • 1 lichtundurchlässigen Salbentiegel 

Benötigte Utensilien

  • Topf, z.B. aus Edelstahl oder ein Emailletopf
  • eine Schüssel oder ggf. ein hitzebeständiges Becherglas für das Wasserbad
  • einen Rührstab, Rührlöffel oder Spatel zum Rühren
  • 1 feines Sieb, ein Leinen- oder Küchentuch oder einen Milchfilter zum Abseihen

Und so geht's

Zunächst das Bienenwachs im Wasserbad und unter Rühren in dem Öl auflösen. Das Bienenwachs benötigt eine Temperatur von knapp über 60 Grad um zu schmelzen. Ähnlich einer Gelierprobe beim Marmeladekochen könnt ihr die Konsistenz eurer Salbenbasis nun überprüfen. Hierzu gebt ihr ein Tröpfchen auf ein Tellerchen. Wenn euch die Beschaffenheit noch zu flüssig ist, könnt ihr Bienenwachs hinzufügen, ist sie zu fest, gebt einfach noch ein wenig Öl hinzu. Anschließend mit der Temperatur auf ca. 40-50 Grad runtergehen und die Zungenblüten hinzufügen. Diese 15 bis 20 Minuten unter gelegentlichem Rühren in der Mischung ausziehen. Danach könnt ihr die Mischung durch ein feines Sieb oder ein Tuch abseihen und in Salbentiegel abfüllen. Die Mischung muss hierfür flüssig sein. Wenn nötig nochmals kurz mit der Temperatur hochgehen. Nicht zu heiß, die Ringelblumen sollen nicht frittiert werden! Zum Schluss abkühlen und fest werden lassen, dann den Deckel drauf und fertig! Kühl, dunkel und trocken lagern. Haltbarkeit ca. ein Jahr.

Anwendung der Salbe

Die Salbe kann wie das Ringelblumenblütenöl (siehe oben) verwendet werden.

Die Salbe ist der Klassiker und ein tolles Helferlein bei Wunden, Rissen, Quetschungen, kleinen Verbrennungen und Entzündungen.

Und wenn gar keine Zeit für die Verarbeitung bleibt oder Blüten übrig bleiben...

… Dann trocknet doch einfach die ausgezupften Blüten. Wusstet ihr, dass die Blütenblätter der Ringelblume bei den Persern und Griechen früher als Safranersatz dienten? Sie wird daher zuweilen auch “Safranrose” genannt. So können die getrockneten Blüten in der Küche sehr vielfältig verwendet werden. Sie sind zierender Bestandteil von Kräutergewürzmischungen, mit ihnen können Reis, Butter und Suppen gefärbt werden. Sie verleihen Salaten und Desserts Farbe und passen sogar zu Fisch und Geflügel. Ich habe immer eine Mischung bunter, getrockneter Blüten aus dem Garten (Ringelblume, Malve, Bertram, Kornblume, Sonnenblume…) in der Küche stehen, mit denen ich nach Gusto unsere Speisen verschönere. Trocknen solltet ihr die Blüten übrigens an einem trockenen Ort, ohne Sonneneinstrahlung. Ich habe hierzu Tücher über Holzrahmen gespannt, die ich in stapelbare Holzfächer einhänge. So kann genug Luft zirkulieren, die Pflanzen behalten beim Trocknen ihre Farbe und fangen nicht an zu schimmeln.

Bei den Persern und Griechen waren Ringelblumenblüten Safranersatz

Die einfachste Art, die Ringelblumenblüten zu konservieren ist sie einfach zu trocknen.

Und Tee?

Als Schmuckdroge werden getrocknete Ringelblumenblüten oft Genussteemischungen hinzu gegeben. Natürlich sind sie auch Bestandteil von Heiltees, z.B. Frauentees für Menstruationsbeschwerden. Als Kompresse kann ein Ringelblumentee als Wund- und Augenauflage verwendet werden. Auch bei Quetschungen, Krampfadern und Hämorrhoiden kann die Kompresse angewendet werden. Hierzu wird ein Tuch in dem Tee getränkt und für ca. eine Stunde und mehrfach am Tag auf die betreffende Stelle aufgelegt. Die Kompresse kann mit einem zusätzlichen Tuch fixiert werden. Auch zum Gurgeln bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum eignet sich der Tee.

Für die Zubereitung:

1 bis zwei Teelöffel der getrockneten Blütenblätter mit 150 ml heißem Wasser überbrühen und 10 Minuten zugedeckt ziehen lassen.

Tipp

Salbentiegel und sonstige Behälter, Flaschen und Verpackungen bekommt ihr z.B. in der Apotheke, in Geschäften, die Kosmetikzubehör verkaufen oder in Onlineshops für Verpackungen und Apothekerzubehör. Meine Apotheke des Vertrauens ist die Arnika Apotheke in Puch, Tropfflaschen, Salbentiegel und vieles mehr findet ihr auch bei Etivera oder beim Paracelsus Versand.

Die Ringelblumen blühen übrigens bis mindestens Ende Oktober in den Gärten. Genug Zeit also, um noch etwas daraus zu machen. Viel Freude dabei!

Alles Liebe!

von der Wilden Möhre

Disclaimer! Wenn man selber Wildpflanzen sammelt und diese nutzt, muss man in der Lage sein, die Pflanze zu hundert Prozent sicher zu erkennen. Bei Unsicherheit ist von der Nutzung unbedingt abzusehen! Die auf dieser Seite zur Verfügung gestellten Informationen sind sorgfältig zusammengetragen und recherchiert. Dennoch übernimmt der Anbieter dieser Webseite keine Gewähr für die Aktualität, Vollständigkeit und Richtigkeit der bereitgestellten Seiten und Inhalte. Die vorgestellten Hausmittel und Rezepturen ersetzen nicht den Arztbesuch. Die Anwendung bei Kindern, Schwangeren und Menschen mit Bluthochdruck sollte in jedem Fall unter ärztlicher Begleitung bzw. nur mit vorheriger Abklärung durch einen Arzt erfolgen. Bei unklaren, schweren, akuten und anhaltenden Gesundheitsbeschwerden reichen Hausmittel nicht aus und es sollte ein Arzt konsultiert werden. Das Nachmachen der Rezepturen und die Anwendung der Tipps geschieht auf eigene Verantwortung.

26. September 2017

zuletzt geändert: 02. März 2018

Fotos: ©Silja Parke

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